Hilfe

Nahezu unüberschaubar ist der Markt an Förderangeboten. Hier den Überblick zu behalten ist fast unmöglich und umso begrüßenswerter sind die Initiativen durch eine kritische Betrachtung mehr Klarheit zu schaffen. Die meisten Angebote zur Behandlung der Legasthenie richten sich dabei vor allem an Kinder im Grundschulalter. Weniger Aufmerksamkeit bekommen “ältere” Legastheniker im Jugendalter. Diese Gruppe leidet häufig in besonderer Weise unter ihren Problemen. Bei Jugendlichen sind neben den Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb nicht selten weitere Auffälligkeiten, sog. Komorbiditäten, zu beobachten. Dazu gehören u. a. Schulunlust, Verhaltensprobleme, Ängste, psychosomatische Beschwerden und Aufmerksamkeitsstörungen.

Ich verhelfe Ihrem Kind, seine Stärken zu nutzen, um Schwächen zu überwinden und zu kompensieren bei:

  • Lese-Rechtschreibstörung (Legasthenie)
  • Lese-Rechtschreibschwäche
  • Konzentrationsproblemen
  • Leseschwierigkeiten allgemein
  • Vorübergehende LRS durch unregelmäßigen Schulbesuch wegen Krankheit, Umzug u.a.
  • Verhaltensauffälligkeiten

Mein Ziel ist die Vermittlung einer langfristigen, sicheren Lese-Rechtschreibkompetenz durch eine systematische Arbeit am Prozess des Schriftspracherwerbs. Das Trainingskonzept basiert auf der lautgetreuen Lese-Rechtschreibförderung nach Reuter-Liehr:

Dieses wissenschaftlich fundierte und mehrfach evaluierte Förderkonzept nach Reuter-Liehr orientiert sich am Entwicklungsprozess des Schriftspracherwerbs und ermöglicht ein strategiegeleitetes Lernen. Das Einbeziehen linguistischer Erkenntnisse über Regelmäßigkeiten und Häufigkeiten der deutschen Orthographie, die für den Lernprozess hilfreich und nachvollziehbar sind, bietet eine abwechslungsreiche und systematische Methode, um die Schriftsprache mit den zu fördernden Kindern erfolgreich zu erarbeiten und in angemessener Zeit an den Schulstoff anzuschließen.